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Friday Weekly Review – Entspannt in die Woche starten

Freitags 30 Minuten investieren, montags mit vollem Fokus starten. 5 Schritte, direkt umsetzbar. So läuft der Weekly Review bei ganztags.

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TL;DR

  • Das Weekly Review schafft Klarheit – für das Team und für unsere KundInnen.
  • Die richtigen Tools machen beim Weekly Review den Unterschied.
  • Solche Reviews sind bei einer Remote-Agentur wie ganztags. unerlässlich.

Warum Freitage über Montage entscheiden

Montage, die holprig starten, entstehen fast immer am Freitag davor:

  • keine Prioritäten gesetzt,
  • offene Punkte nicht notiert,
  • die Inbox nicht bearbeitet.

uUnd dann beginnt die neue Woche damit, erst mal aufzuräumen, statt anzufangen.

Das ist kein Disziplinproblem. Es ist ein Strukturproblem. Und es lässt sich lösen.

Bei ganztags. haben wir dafür eine wiederkehrende Aufgabe: den Friday Weekly Review.

Was ist ein Weekly Review?

Ein Weekly Review ist ein kurzer, strukturierter Rückblick am Ende der Arbeitswoche. Kein Meeting, kein Reporting. Ein persönlicher Abschluss, der offene Punkte schließt, die nächste Woche vorbereitet und verhindert, dass Aufgaben einfach versanden.

Das Konzept stammt aus dem Getting-Things-Done-Framework (GTD) von David Allen – ist aber in der Praxis längst unabhängig davon anwendbar. Entscheidend ist nicht die Methode, sondern die Konsequenz.

Für ein Remote-Team wie ganztags. ist das besonders relevant: Wer nicht im selben Büro sitzt, braucht noch klarere persönliche Strukturen, um den Überblick zu behalten. Weekly Review Ticket in Asana

Wie sieht unser Friday Weekly Review konkret aus?

Das ganztags. Friday Weekly Review besteht aus fünf Schritten.

Schritt 1: Harvest durchgehen

Zeiterfassung prüfen, Buchungen kontrollieren, Stunden im Blick behalten. Was wurde diese Woche tatsächlich gemacht – und ist das sauber dokumentiert? Harvest zeigt schnell, wo Lücken sind oder Buchungen fehlen.

Das ist kein bürokratischer Akt. Es ist die Grundlage für verlässliche Projektsteuerung und faire Abrechnung.

Schritt 2: Asana aufräumen

Status aktualisieren, Feedback-Schleifen schließen, Aufgaben prüfen, die seit Tagen auf „in Bearbeitung" stehen. Was ist erledigt? Was braucht noch eine Aktion? Was kann weg?

Ein aufgeräumtes Asana zu Wochenbeginn spart mehr Zeit, als das Aufräumen kostet.

Schritt 3: E-Mails durcharbeiten

Keine Inbox-Zero-Manie – aber ein klarer Schnitt. Offene Punkte aus E-Mails werden als Aufgaben angelegt, der Rest wird archiviert.

Das verhindert, dass E-Mails als informelles Task-Management missbraucht werden.

Schritt 4: Die nächste Woche vordenken

Pro KundIn: Was passiert nächste Woche, was passiert nicht? Welche Deadlines stehen an, welche Lieferungen sind geplant? Wer muss was wissen?

Das dauert nicht lange – aber es macht den Unterschied zwischen reaktivem und proaktivem Arbeiten.

Schritt 5: Die Weekly-Agenda vorbereiten

Welche Fragen müssen ins Team? Wo brauchen wir Unterstützung? Was sind die Prioritäten der nächsten Woche? Die Agenda ist fertig, bevor das Weekly Meeting am Montag um 9 Uhr beginnt.

Was bringt das Weekly Review für unser Team und für unsere KundInnen?

Intern sorgt der Weekly Review dafür, dass nichts durch die Ritzen fällt. Aufgaben haben einen klaren Status, offene Punkte landen als To-Dos im System statt als mentale Last im Kopf, und die nächste Woche startet mit Prioritäten statt mit Fragezeichen.

Für unsere KundInnen ändert sich vor allem die Qualität der Kommunikation. Wer intern strukturiert arbeitet, meldet sich proaktiv statt reaktiv. Wer den Überblick hat, liefert klare Statusupdates – ohne dass jemand nachfragen muss. Und wer Aufgaben systematisch verfolgt, lässt nichts liegen.

So startest du deinen eigenen Weekly Review

Du brauchst kein kompliziertes Setup, um auch in deinem Unternehmen ein Weekly Review einzuführen. Drei Fragen reichen für den Anfang:

  1. Was ist diese Woche tatsächlich passiert und ist das dokumentiert?
  2. Was ist noch offen und braucht das eine Aktion oder kann es weg?
  3. Was passiert nächste Woche und bin ich vorbereitet?

Drei Fragen, um im Unternehmen ein Weekly Review einzuführen

Wer du diese Fragen jeden jeden Freitag beantwortest, hast du schon 80 % der Arbeit gemacht. Der Rest ist Tool-Wahl und Gewohnheit.

Als Einstieg empfehlen wir dir, einen festen Kalenderblock setzen (z. B. jedem Freitag, 16:30 Uhr). Nicht optional, nicht verschiebbar.

Unser Weekly Review bleibt auch dann, wenn es stressig wird

Die meisten Probleme im Tagesgeschäft entstehen nicht, weil jemand schlecht arbeitet. Sie entstehen, weil der Überblick fehlt. Weil Aufgaben zwischen zwei vollen Wochen versanden. Weil niemand kurz innegehalten hat. Der Weekly Review ist unsere Antwort darauf. 30 Minuten, fünf Schritte, einmal pro Woche. Bei ganztags. ist das seit Jahren so – nicht weil wir es müssen, sondern weil wir so besser arbeiten. Sowohl intern als auch in der Zusammenarbeit mit KundInnen.

Wenn du online Marketing genauso angehst willst – strukturiert, mit klaren Prioritäten und einem Team, das den Überblick behält – meld dich gerne oder schreib uns auf LinkedIn. Wir schauen uns in einem kurzen unverbindlichen Erstgespräch an, wo bei dir die größten Hebel liegen.

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