TL;DR
- Conversionsstrecken in PowerPoint oder Miro aufzuzeichnen, kostet in jedem Kunden-Workshop wertvolle Zeit.
- Der Stepalizer 3000 ist ein kostenloses Tool, entwickelt von ganztags. Es visualisiert Conversionsstrecken live, inklusive Drop-off-Raten, Sharing-Links und gemeinsamer Live-Sitzung.
- Das Tool ist kostenlos verfügbar und läuft direkt im Browser, ganz ohne Account oder Installation.
In unseren Kickoff-Meetings mit KundInnen und in CRO-Reviews haben wir lange nach einem Tool gesucht, das Conversionsstrecken schnell und strukturiert visualisiert. PowerPoint war zu starr, Miro zu unübersichtlich, Google Slides zu kollaborativ für das, was wir brauchten. Also haben wir den Stepalizer 3000 gebaut.
Was ist eine Conversionsstrecke?
Eine Converssionstrecke beschreibt die einzelnen Schritte, die NutzerInnen auf dem Weg zur Conversion durchlaufen; von einem definierten Einstiegspunkt bis zur gewünschten Aktion. Zum Beispiel: von der Landingpage bis zum ausgefüllten Kontaktformular. Oder von der Produktseite bis zum abgeschlossenen Kauf. Jeder dieser Schritte ist ein potenzieller Abbruchpunkt.
Das Ziel einer Conversionsstrecke ist, zu verstehen, wo NutzerInnen abspringen und warum. Welche Seiten funktionieren? Wo hakt es? Was fehlt, damit jemand konvertiert?
Ohne eine solche Übersicht verlässt sich ein Team schnell auf Bauchgefühl. Jemand vermutet, dass NutzerInnen am Formular abspringen, jemand anderes tippt auf die Bestätigungsseite. Eine gut dokumentierte und visualisierte Conversionsstrecke beantwortet genau diese Fragen und ist somit die Grundlage für jede sinnvolle CRO-Maßnahme.
Was ist der Unterschied zwischen einer Conversionstrecke und Customer Journey?
Die Begriffe Conversionsstrecke und Customer Journey werden oft synonym verwendet, dabei unterscheiden sie sich deutlich in Umfang und Zielrichtung.
| Customer Journey | Conversionsstrecke (Conversion-Pfad) | |
|---|---|---|
| Umfang | Alle Berührungspunkte mit der Marke | Ein konkreter, klar begrenzter Pfad |
| Startpunkt | Erste Wahrnehmung der Marke | Definierter Einstiegspunkt, zum Beispiel eine Anzeige |
| Ziel | Kaufentscheidung und darüber hinaus | Eine einzelne, messbare Aktion |
| Struktur | Breit, oft nicht linear | Linear, mit klaren Zwischenschritten |
Kurz gesagt: Eine Customer Journey hilft zu verstehen, wie Menschen zur Marke kommen. Eine Conversionsstrecke hilft zu verstehen, warum sie konvertieren, oder eben nicht.
Für die tägliche Arbeit heißt das: Wer eine Landingpage optimieren will, braucht die Conversionsstrecke. Wer die gesamte Markenwahrnehmung verstehen will, braucht die Customer Journey. Beide Perspektiven ergänzen sich, ersetzen sich aber nicht.
Beispiele einer Conversionsstrecke
Wie eine Conversionsstrecke konkret aussieht, hängt stark vom Geschäftsmodell ab. Die Grundstruktur bleibt aber immer gleich: ein klarer Startpunkt, ein klares Ziel, und dazwischen einzelne Schritte, an denen NutzerInnen abspringen können. Hier sind drei typische Beispiele aus unserem Agenturalltag.
Beispiel 1: Online-Shop
Bei einem Online-Shop entscheidet sich der Kauf oft erst auf den letzten Metern. Springt jemand schon auf der Produktseite ab, weil der Preis erst im Warenkorb sichtbar wird? Oder erst im Checkout, weil die gewünschte Zahlungsart fehlt? Ohne eine visualisierte Strecke bleibt das meist Vermutung statt Erkenntnis.
Typische Conversionsstrecke: Google-Anzeige -> Produktseite -> Warenkorb -> Checkout -> Bestätigungsseite.
Beispiel 2: B2B-Leadgenerierung
Hier zählt nicht der Kauf selbst, sondern der Übergang von einem ausgefüllten Formular zu einem echten, qualifizierten Lead. Die Strecke endet deshalb oft nicht an der Website, sondern erst im CRM, wenn der Vertrieb den ersten Kontakt bewertet.
Typische Conversionsstrecke: LinkedIn-Anzeige -> Landingpage -> Kontaktformular -> Qualifizierungsgespräch.
Beispiel 3: SaaS-Onboarding
Bei SaaS-Produkten liegt der kritischste Abbruchpunkt oft zwischen dem Signup und der ersten sinnvollen Aktion in der App, nicht erst beim Bezahlvorgang. Wer diesen Schritt nicht sauber trackt, übersieht den größten Hebel für mehr zahlende KundInnen.
Typische Conversionsstrecke: Signup -> erste Aktion in der App -> Aktivierungsmoment -> Abo-Abschluss.
Beispiel 4: Terminbuchung
Bei Terminbuchungen, etwa für Beratungsgespräche oder Testfahrten, entscheidet oft der letzte Klick über den Abschluss. Bricht jemand schon auf der Landingpage ab, weil der Kalender nicht sichtbar ist? Oder erst bei der Bestätigung, weil zu viele Felder abgefragt werden? Auch hier zeigt erst die visualisierte Strecke, an welchem Schritt es wirklich hakt.
Typische Conversionsstrecke: Landingpage -> Terminkalender -> Formular -> Bestätigte Buchung.
Warum ist es wichtig, Conversionsstrecken zu visualisieren?
Sobald mehrere Personen an einem Projekt arbeiten (intern oder mit KundInnen) braucht es eine gemeinsame, visuelle Basis. Ohne sie redet jeder über etwas leicht anderes, ohne es zu merken.
Visualisierte Conversionsstrecken helfen dabei, vier Dinge sichtbar zu machen:
- Pain Points. Wo springen NutzerInnen ab? An welchem Schritt verliert die Strecke am meisten? Eine Visualisierung mit Drop-off-Raten macht das auf einen Blick sichtbar.
- Die ideale Strecke. Wie sollte der Conversion-Pfad im Idealfall aussehen? Was fehlt noch, was ist überflüssig?
- Alte vs. neue Strecke. Was hat sich verändert? Eine visualisierte Vorher-Nachher-Ansicht macht Optimierungen sowohl für das Team als auch für KundInnen greifbar.
- Tracking-Lücken. Wo kann man aktuell gar nichts messen? Blinde Flecken in der Analyse lassen sich erst beheben, wenn sie erst einmal sichtbar sind.
Es geht nicht darum, das schönste Diagramm zu erstellen. Es geht darum, dass alle Beteiligten dieselbe Conversionsstrecke vor Augen haben und darauf basierend sinnvolle Entscheidungen treffen können.
Stepalizer 3000: Mit wenigen Klicks zur optimierten Conversionsstrecke
Das Prinzip hinter dem Stepalizer 3000 ist simpel. Du trägst Schritte in eine Tabelle ein und der Wireframe entsteht live daneben. Die Conversionsstrecke wächst in Echtzeit, während du tippst.
Was der Stepalizer 3000 konkret kann:
- Drop-off-Raten direkt auf den Pfeilen. Du siehst sofort, an welchem Schritt NutzerInnen abspringen. Kein manuelles Nachpflegen in einem separaten Dokument.
- Nur-Ansicht-Link für KundInnen. Du teilst eine saubere Ansicht ohne Editor-Zugriff. KundInnen sehen die Strecke, ohne versehentlich etwas zu verändern.
- Editor-Link für KollegInnen. Mehrere Personen arbeiten gleichzeitig an derselben Strecke, ohne Versions-Chaos. Das eignet sich für kleine Kickoff-Runden genauso wie für größere CRO-Reviews mit mehreren StakeholderInnen.
- Live-Sitzung. Du tippst, dein Gegenüber sieht es in Echtzeit. Ideal für Remote-Workshops, bei denen alle auf demselben Stand sein müssen.
- Kein Account, kein Server-Speicher, kein Vendor Lock-in. Einfach den Link öffnen und loslegen, ohne Installation und ohne Anmeldung.
Der Stepalizer 3000 ist für dich kostenlos verfügbar.
Wann lohnt sich der Stepalizer 3000 besonders?
- Im Kickoff mit neuen KundInnen, wenn schnell ein gemeinsames Bild vom Status quo entstehen soll.
- CRO-Review, wenn Drop-off-Raten Schritt für Schritt sichtbar gemacht werden sollen.
- Bei internen Abstimmungen, wenn mehrere Personen gleichzeitig an derselben Strecke arbeiten wollen.
- In Kundenpräsentationen, wenn eine Vorher-Nachher-Ansicht Optimierungen greifbar machen soll.
Du willst nicht nur visualisieren, sondern auch verstehen, warum NutzerInnen an bestimmten Punkten abspringen und was du dagegen tun kannst? Melde dich für ein unverbindliches Erstgespräch oder schreib uns direkt auf LinkedIn. Wir freuen uns auf dich!
Häufige Fragen zum Stepalizer 3000
Ist der Stepalizer 3000 wirklich kostenlos?
Ja, den Stepalizer 3000 kannst du kostenlos nutzen. Es gibt keine Testphase, die in ein Abo übergeht, und keinen versteckten Umfang, der erst nach einer Anmeldung sichtbar wird.
Brauche ich Vorerfahrung mit Tools wie Miro oder PowerPoint?
Nein. Schritte werden in eine einfache Tabelle eingetragen, der Wireframe entsteht automatisch daneben. Ein Setup oder eine Einführung ist beim Stepalizer 3000 nicht nötig.
Für welche Teamgröße eignet sich der Stepalizer 3000?
Der Stepalizer 3000 eignet sich sowohl für kleine Kickoff-Runden mit zwei bis drei Personen als auch größere CRO-Reviews. Der Editor-Link erlaubt gleichzeitigen Zugriff für alle Beteiligten, ohne dass sich jemand gegenseitig überschreibt.
Ersetzt der Stepalizer 3000 mein Tracking-Setup?
Nein. Der Stepalizer 3000 visualisiert die Conversionsstrecke, er misst sie nicht selbst. Die Drop-off-Raten trägst du aus GA4, GTM oder einem anderen Tracking-Tool ein.
Kann ich KundInnen eine Conversionsstrecke im Stepalizer 3000 zeigen, ohne dass sie etwas verändern können?
Ja, über den Nur-Ansicht-Link. KundInnen sehen die Conversionsstrecke im Stepalizer 3000, haben aber keinen Editor-Zugriff und können nichts versehentlich verändern.
Kann ich eine Conversionsstrecke im Stepalizer 3000 gemeinsam mit KollegInnen bearbeiten?
Ja, im Stepalizer 3000 können über den Editor-Link mehrere Personen gleichzeitig an derselben Conversionsstrecke arbeiten, ganz ohne Versions-Chaos.
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